Veröffentlicht am: 31.05.2026
Dieses Jahr Stand eine Tour in der Fränkischen Schweiz an. Über schöne Wanderwege und gute Aussichtspunkte liefen wir von Pegnitz aus zur Schüttersmühle bei Pottenstein.
| 10:00-10:45 | Creussen | Gaststätte Maisel |
| 11:00-12:00 | Pegnitz | Biergarten Schlossberg |
| 14:00-15:00 | Hollenberg | Burg Ruine (Grillen) |
| 16:00-17:00 | Elbersberg | Sportheim |
| 17:30-18:30 | Schüttersmühle | Kiosk Klumpertal |
| 19:00-20:00 | Creussen | Luci |
Unsere NO MA'AM Truppe war heuer wegen Kindergeburtstagen stark dezimiert auf Dani und Johnny ... su gwinnsd kann Krieg;-)
Dieses Jahr war der Start beim Seppara wirklich mal armselig. Das Wetter war kalt und regnerisch, die Aussentische waren noch nicht aus dem Winterlager herausgeholt und die Hälfte der NO MA'AM Mannschaft war auf Kindergeburtstag. So standen wir dann also recht verloren zu zweit mit unserem Bierchen am Fensterbrett rum.
Tim der kurz beim Seppara vorbei schaute fuhr uns dann spontan nach Pegnitz zum Biergarten Schlossberg. Dort sassen wir dann mit wenigen Leuten eingemummelt im überdachten Bereich und kuschelten fast mit den Heizpilzen. Respekt vor dem Musiker Der Frankenrebell, der trotz dem schlechten Wetter und wenig Leute gute Laune hatte und uns gut unterhielt. Der schöne Biergarten im Wald mit lauter unterschiedlichen Ebenen zum Sitzen ist auf jedenfall auch so mal ein Besuch wert!
Beim Marsch Richtung Körbeldorf kam der nächste Schauer aber glücklicher Weise waren wir
gerade im dichten Wald. Nach einer Stunde dann das gebunkerte kalte Weg Seidla aufgenommen und weiter gings
an schönen Felsen vorbei nach Hollenberg.
Unterhalb unseres Ziels haben wir dann kaltes Bier und Grill gebunkert. Da wir die Last diesmal nur auf
2 Schultern aufteilen konnten, war der Aufstieg eine echte Tortur. Alle 10m mussten wir pausieren und hatten
Angst, dass wir vor dem Gipfel an Atemnot oder Hungertod sterben werden.
Auf dem Plateau der
Burg Ruine Hollenberg
wurden wir mit tollen Wetter und schönen Ausblick verwöhnt und waren sofort wieder gut gelaunt.
Grill angeschmissen, Steaks genossen und in der Sonne gechillt ... besser gings nicht :)
Nach 2-3 Seidla liefen wir dann bergab nach Elbersberg ... ein Spaziergang ... dachten wir zumindest.
Allerdings ging der Weg erst voll runter und dann wieder nen langen Berg hoch :(
Ausgepowert kamen wir zum Wirtshaus am Gnock an, das allerdings geschlossen hatte.
Bier hatten wir noch dabei, also liessen wir uns einfach auf einer Bier Bank nieder.
Schon kam das nächste Unwetter angerollt, aber zum Glück gab es eine überdachte Bank, sodass wir auch hier trocken blieben.
Nach dem Regen gings aus Elbersberg hinaus einen steilen Weg hinunter Richtung Schüttersmühle.
Begleitet wurden wir dabei von einem Rinnsal das sich durch das Gewitter gebildet hatte.
Am frühen Abend trafen wir an unserem Endziel dem Kiosk Klumpertal ein.
Beide waren wir froh, nicht mehr laufen zu müssen.
Speiss und Trank waren dort sehr gut und wir genossen die letzten Bierchen der langen Tour.
Irgendwann bekamen wir dann doch noch ein Taxi mit dem es nach Hause ging. Dort war dann noch ein Absacker beim Luci in der Vorstadt angesagt.